Die Küste ist ein magischer Raum zwischen Festland und Meer. Zudem bietet sie Anglern schier unendliche Möglichkeiten. Ob Wolfsbarsch, Dorsch oder Pollack – viele Raubfische kommen zur Nahrungssuche direkt unter Land. Daher ist das Meeresangeln mit Gummiködern vom Ufer aus eine der spannendsten Methoden überhaupt.

Frankreich bietet fast 6000 km Küstenlinie. Allerdings sind auch die deutschen Küsten an Nord- und Ostsee erstklassige Reviere. Sandstrände, Häfen und Felsklippen wechseln sich hier ab. Besonders Häfen sind beliebte Spots. Obwohl das Angeln dort oft gesetzlich eingeschränkt ist, wird es an vielen Orten toleriert.

Der Swat Shad ist die Referenz für Wolfsbarsch und Köhler. Dank seines Offset-Hakens sind Hänger fast ausgeschlossen. Dadurch können Sie selbst hängerträchtige Bereiche am Grund sicher befischen.

Dieser Köder imitiert perfekt kleine Sandaale. Infolgedessen verführt er fast alle Fischarten. Sowohl beim Rockfishing als auch beim schweren Spinnfischen ist er extrem vielseitig einsetzbar.

Der Speed Slim ist ein Muss für Dorsch und Pollack. Aufgrund seines großen Paddles arbeitet er schon bei leichtem Zug. Zudem lässt er sich auch von kleineren Fischen sehr leicht einsaugen.
Erstens ist das Dorschangeln im Winter extrem erfolgreich. In dieser Zeit kommen die großen Dorsche unter Land, um Krebse zu fressen. Dann schlägt die Stunde der Crazy Craw am Cheburashka-Rig. Zweitens bleibt der Wolfsbarsch der begehrteste Zielfisch. Er liebt raue See und Gischt. Aber Vorsicht: Die Wellen können an Felsküsten gefährlich sein!
Ein weiterer Trend ist das Rockfishing. Hierbei wird mit ultraleichtem Gerät in den Steinen gefischt. Einerseits macht es unglaublich viel Spaß, andererseits fängt man eine riesige Artenvielfalt. Köder wie der Touptishad sind dafür perfekt geeignet. Zusammenfassend ist das Meeresangeln mit Gummiködern eine abenteuerliche Reise durch die Natur.

In Deutschland:
In Frankreich: